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Agent of S.H.I.E.L.D.

Gregor Patorski

Unser Solution Architect Anton Brauchli im Gespräch.

Anton Brauchli

Man hat den Eindruck, Cyberattacken häufen sich. Wohin geht der Trend?
Brauchli: Die Tendenz ist klar: Cyberangriffe werden immer ausgeklügelter und Cyberkriminelle wissen sich immer besser zu verstecken. Deshalb braucht es eine ebenso professionell organisierte Abwehr aus Security-Spezialisten und Sensorik, um diese in Schach zu halten.

Sind Schweizer Unternehmen und die öffentliche Hand gegen Cyberangriffe gewappnet?
Brauchli: Natürlich hat die Sensibilisierung zugenommen. Wir stellen aber fest, dass viele Organisationen die Bedrohung unterschätzen. Das geht teilweise bis zum bewussten Wegschauen mit der Begründung, dass dies neben den hohen direkten
Kosten auch Folgeaufwände für die Behebung von Security-Lücken verursacht. Die Risiken sind aber sehr real: das reicht von Haftungsfragen über Imageschäden bis hin zu finanziellen Schäden durch Produktionsausfälle.

Was empfehlen Sie Organisationen, die über kein grosses Budget verfügen?
Brauchli: Um eine Organisation besser zu schützen, braucht es Security-Spezialisten. Die gibt es aber nicht in dieser Zahl auf dem Markt – schon gar nicht in der Schweiz. Auch deshalb wird sich der Bezug eines SOC-as-a-Service durchsetzen. Sich externe Hilfe zu holen und die Dienstleistung zu beziehen, wird für die allermeisten Unternehmen der richtige Weg sein. Abraxas gibt mit diesem neuen Service Unternehmen und Organisationen eine optimale Lösung als Schutzschild an die Hand, wenn sie ihre IT-Sicherheit kostengünstig und sicher auslagern wollen.