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Das müssen Gemeinden für ihre IT-Security tun

Sechs Tipps zur Sicherheit der eigenen IT-Infrastruktur

  • Grundsätzlich sind die gängigen technischen Schutzmassnahmen wie beispielsweise Firewall, Antivirus, Updates, Datensicherung und E-Mail-Verschlüsselung zwingend umzusetzen.
  • Zugriffe über ein Netzwerk auf Internet-Dienste möglichst mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung.
  • Sichere Passwörter mit mindestens 12 Zeichen benutzen und diese regelmässig ändern. Zudem sind verschiedene Passwörter für verschiedene Zwecke zu nutzen.
  • Organisatorisch sollte unter anderem überall mit BCM (Business Continuity Management) ein «Notfallplan» implementiert sein, der sicherstellt, dass auch bei einem Ausfall der IT weitergearbeitet werden kann.
  • Zudem ist es geboten, via «Access Management» genau festzulegen, wer in der Verwaltung welche Rechte in der IT hat.
  • Da die Cyber-Kriminellen immer öfter gezielt einzelne Mitarbeiter angehen und auskundschaften wollen, ist Sensibilisierung in Sachen IT-Security unumgänglich. Jeder in der Gemeinde sollte sich klar darüber sein, dass sein Verhalten wesentlich über die IT-Risikominimierung entscheidet.
Wie schütze ich meine Daten? (Illustration: Geraldine Hasler)