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Genug vom alten Jahr?

Von wem oder was hab’ ich genug? – Diese Frage treibt uns Menschen immer mal wieder um. Spätestens Ende Jahr wollen schliesslich auch die Vorsätze fürs neue Jahr definiert werden. In unserem allseits verbundenen und erreichbaren «Smartphone-Universum» liegt der Gedanke nahe, sich der Herausforderungen anzunehmen, die das Gerät mit sich bringt.

Von Joel Waldvogel · 1. Dezember 2021

«Central-Arts», © Joel Waldvogel & Jaira Peyer

«Hab’ ich genug?» ist eine Frage, die sich auf vieles im Alltag beziehen kann. Im konkreten Fall bezieht sie sich wohl primär auf die vielen Eindrücke und Benachrichtigungen, welche die installierten Apps auf dem Smartphone bringen. Schnell befindet man sich in einer virtuellen Parallelwelt, die verschiedenen Wirklichkeiten vermischen sich.

Zeit ist Geld

Das Bildkonzept – und Anstoss fürs neue Jahr – «Genug» soll eine künstlerische Antwort auf die zwei Fragen: «Von wem oder was hab ich genug?» und: «Hab’ ich genug?» geben. Entstanden ist die Idee im Anschluss des Crowfundings «CrowdFunThing2020» von «Central Arts», einer Bewegung von Kreativen in der populären Kunst. Unter dem Motto «GiveArtASec» galt es, jeden gespendeten Franken in eine Sekunde spontaner Kreativaktionen zu investieren. Die erhaltenen CHF 16’655.– ergaben 4 Stunden 37 Minuten und 35 Sekunden kreativer Anstösse.

In diesem Sinn wünschen wir Ihnen für die Advents- und Weihnachtszeit sowie danach fürs neue Jahr 2022 mehr als «genug» Erfolg, Freude und Gesundheit.

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