Digitale Fallführung mit Weitblick: Abraxas TUTORIS in Dietikon

Wie gut nutzt eine Sozialabteilung ihre digitale Fallführung wirklich? Die Stadt Dietikon hat genau hingeschaut – mit dem Fitness-Check von Abraxas. Die Analyse brachte Klarheit über den aktuellen Einsatz der Fachapplikation, zeigte konkrete Optimierungsmöglichkeiten auf und schuf eine verlässliche Grundlage für den nächsten Schritt Richtung digitale Aktenführung.

Von Christine Rennhard, Senior Specialist Kommunikation & Marketing · 20. Januar 2026

Der Fitness-Check: praxisnah, strukturiert und im eigenen Tempo umsetzbar. (Video: Tim Wicki / On Air AG)

Die digitale Fallführung ist aus dem Alltag der Sozialdienste nicht mehr wegzudenken. Doch je intensiver eine Fachapplikation genutzt wird, desto wichtiger wird die Frage: Nutzen wir ihr Potenzial wirklich aus? Genau diese Frage stellten sich in der Sozialabteilung der Stadt Dietikon Evelyn Jakob und Viviana De Simone – und entschieden sich für einen TUTORIS Fitness-Check von Abraxas.

Die Sozialabteilung unterstützt Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt in sozialen und finanziellen Notlagen. Sie prüft Ansprüche auf wirtschaftliche Hilfe, klärt Leistungen von Sozialversicherungen ab, koordiniert Massnahmen zur Arbeitsintegration und ist für die Betreuung von Asylsuchenden zuständig. Für die administrative Fallführung setzt Dietikon seit Jahren auf die Fachapplikation Abraxas TUTORIS.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung rückte ein Ziel stärker in den Fokus: der konsequente Wechsel zur digitalen Aktenführung. «Wir wollten wissen, wie wir unser Fallführungsprogramm noch besser nutzen können», erklärt Evelyn Jakob, Leiterin Intake bei der Sozialberatung.

Evelyn Jakob
Leiterin Intake
«Der Fitness-Check zeigt uns klar, wo wir stehen und welche Optimierungen für uns sinnvoll sind.»

Strukturierte Analyse statt Systemwechsel

Der Fitness-Check ist kein Projekt zur Einführung neuer Software. Vielmehr geht es darum, den bestehenden Einsatz systematisch zu analysieren: Welche Module werden genutzt? Wie sind Daten und Prozesse aufgebaut? Und wo lassen sich mit überschaubarem Aufwand Verbesserungen erzielen?

«Der Fitness-Check bestätigt unsere gute Nutzung von Abraxas TUTORIS und zeigt gleichzeitig konkrete Verbesserungsmöglichkeiten, die wir in unserem eigenen Tempo umsetzen können», sagt Viviana De Simone, stellvertretende Leiterin der Administration der Sozialhilfe. Besonders wertvoll sei der strukturierte Überblick gewesen – und die konkreten Empfehlungen, die daraus abgeleitet wurden.

Abraxas analysierte den Einsatz der Module von Abraxas TUTORIS, bereitete die Ergebnisse auf und präsentierte sie dem zuständigen Gremium. Im gemeinsamen Austausch konnten Fragen aus dem Arbeitsalltag direkt geklärt werden. Anschliessend trug die Sozialabteilung die Resultate in die Leitungssitzung, wo entschieden wurde, welche Massnahmen umgesetzt und priorisiert werden.

Viviana De Simone
Stv. Leiterin Administration Sozialhilfe
«Es war hilfreich zu sehen, dass wir auf einem guten Weg sind, aber noch Feinjustierungen vornehmen können.»

Mehr Klarheit, mehr Sicherheit

Die Analyse zeigte: Abraxas TUTORIS wird in Dietikon bereits effizient eingesetzt. Gleichzeitig wurden gezielte Ansatzpunkte sichtbar – etwa bei der Datenstruktur oder der Nutzung bestehender Workflows. «Es war hilfreich zu sehen, dass wir auf einem guten Weg sind, aber noch Feinjustierungen vornehmen können», sagt Viviana De Simone. «Gerade diese Transparenz hat uns Sicherheit gegeben.»

Ein weiterer Pluspunkt: Die Umsetzung der Empfehlungen ist nicht an fixe Fristen gebunden. «Man fühlt sich zu nichts verpflichtet», ergänzt Evelyn Jakob. «Wir entscheiden selbst, welche Schritte für uns jetzt sinnvoll sind.»

Partnerschaftlich begleitet

Neben den fachlichen Ergebnissen schätzt die Stadt Dietikon auch die Zusammenarbeit. «Die persönliche Ansprechperson bei Abraxas macht die Zusammenarbeit einfach und effizient», so Jakob. Für die Sozialabteilung ist der Fitness-Check damit nicht nur eine Standortbestimmung, sondern auch eine Grundlage für die Weiterentwicklung der digitalen Fallführung – praxisnah, realistisch und mit Blick auf kommende Anforderungen.